107 - Hör auf, Dich ständig kleinzureden

Shownotes

Eigentlich - ein Wort das Dich klein macht und ausbremst. In dieser Folge von Stiltalk erfährst Du, warum Du dieses Wort öfters aus Deinem Wortschatz streichen solltest. Hör rein und probiere die 24-Stunden Challenge aus: Ein Tag lang ohne"eigentlich". Teile Deine Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren. Lass Dein Licht leuchten, denn Du bist es wert gesehen zu werden.

So schön, dass Du hier bist!

Liebe Grüße Jeanette

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In Stiltalk gibt Dir Jeanette einen Einblick zu den Themen, Farbe, Stil, Image, Selbstwert und Wirkung, denn gut aussehen und Wirkung sind keine Zufälle.

Jeanette liebt es, wenn Frauen ihr volles Potenzial ausschöpfen und sich nicht mehr verstecken. Sie selbst ist diesen Weg der Veränderung nach 13 Jahren Hausfrauen - und Mutterdasein gegangen und hat sich 2011 als Personal Image Coach erfolgreich selbstständig gemacht. Seitdem begleitet sie Frauen offline und online in die Sichtbarkeit.

Ihr Wunsch ist es, dass Du Dein Licht leuchten lässt, Dich nicht mehr versteckst, erkennst, wie wertvoll Du bist, und schon am Morgen vor Begeisterung vor dem Spiegel ausrastest.

Transkript anzeigen

00:00:08: Hallihallo, herzlich willkommen zu Steel Talk!

00:00:11: Deine Podcast für mehr Sichtbarkeit und Wirkung.

00:00:14: Mein Name ist Janett und ich freue mich riesig dass du heute mit dabei bist.

00:00:25: Halli hallo, herzlich Willkommen zu Steel talk.

00:00:27: Ich freu mich total das du wieder dabei bist.

00:00:29: Heute habe ich dir eine kleine Challenge für die nächste vierzehnzig Stunden mitgebracht.

00:00:34: aber zuerst möchte ich mal so kleine Hinführung zur der challenge machen.

00:00:40: also Wir Frauen oder generell wir Menschen, mir erzählen uns ja gar nicht Geschichten.

00:00:46: Ob die jetzt positiv oder negativ sind, das sei da hingestellt.

00:00:49: aber man tendiere natürlich auch dazu, die negative Geschichte relativ groß zu machen.

00:00:55: Das hat einfach was dort damit zu tun dass sich negative Erlebnisse in unserem Hirn viel stärker festsetzen als die positives Dinge.

00:01:04: also du weist es bestimmt auch, wenn dir irgendwas in deiner Vergangenheit passiert ist.

00:01:09: Dann erinnerst du dich an schlechte Dinge, schlechte Aussagesätze einfach mehr als etwas Positives und Komplimente an schöne Erfahrungen.

00:01:18: Die sind zwar auch bei uns gespeichert aber verschwimmen relativ schnell.

00:01:23: deshalb ist es auch so gut manchmal Komplimentibuch zu führen oder Kiste zu führen wo einfach schöne Erlebnisse drin sind Oder auch ein Glas nur mit so ein paar Schnipsel, wo schöne Dinge draufstehen oder Dinge die dich berührt habe.

00:01:35: Weil du dir dann in schlechte Zeiten ab und zu mal auch guckern kannst Und du einfach dieses Gefühl von allem ist schlecht und es geht mir so schlecht.

00:01:45: Also diese Opferrolle relativieren kannst Weil du dich dann an das Gute erinnerst.

00:01:50: Diese schlechte Ereignisse, diese Prägungen sind oft total tiefer angert und ich sage auch mal die Hinsicht in unsere Seele gebrannt und die holen wir dann ganz gern wieder hervor.

00:02:01: Und in den Geschichten, die mir erzählen kommt ziemlich oft das Wort eigentlich vor.

00:02:07: Also ich habe mich da selber reflektiert und habe festgestellt Ich sag ziemlich oft eigentlich Ja eigentlich würde es gehen Eigentlich wollte ich ja Gewicht reduzieren.

00:02:19: Eigentlich wollt' ich mein Kleiderschrank aufräumen und eigentlich wollte ich mir mal was Gutes tun, eine Auszeit nehmen – eigentlich!

00:02:29: Und weißt du das Krasse ist ja wenn du jetzt dieses Wort eigentlich wegläscht?

00:02:33: Was passiert dann?

00:02:35: Ja, es geht Ich möchte Gewicht reduziere.

00:02:41: Ich möchte mein Kleiderschrank auf räume Das kann ich echt anziehen Das sind plötzlich ganz andere Sätze.

00:02:50: und dieser Negativtouch, der fehlt.

00:02:53: Der ist weg!

00:02:54: Und das fand ich total krasse Erkenntnis und darüber müssen wir unbedingt mal sprechen.

00:03:02: Ich weiß nicht ob es bei dir genauso ist aber ich habe mich dann beobachtet und hab festgestellt also eigentlich ist ein Wort, dass ziemlich oft in meinem Wortschatz vorkommen, dass sich ziemlich oft zack und mit dem ich mich eigentlich permanent begrenze zum Teil auch ausnog in viele Bereiche.

00:03:20: Und deshalb die Challenge, achte in den nächsten vierundzwanzig Stunden nur auf ein einziges Wort nämlich auf das Wort eigentlich.

00:03:29: Jedes Mal wenn du Sager willst, halte im Moment inne und streich das Wort.

00:03:36: Sag nicht, eigentlich würde ich gerne sondern ich würde gerne.

00:03:45: Eigentlich sehe ich ganz gut aus, sondern ich sehe gut aus.

00:03:51: Sag nicht eigentlich wollte ich schon längst?

00:03:54: Sondern stattdessen... Ich habe es noch nicht gemacht und ich entscheide heute ob ich das wirklich will!

00:04:02: Du wirst überrascht sein wie viel klarer Selbstbewusster und ehrlicher deine Sprache auf einmal wird nur durch das dass das Wort fehlt.

00:04:13: denn jedes gestrichene eigentlich ist eine Einladung zu dir selbst, die eigentlich mehr zu glauben.

00:04:22: Du weißt ja deine Worte, ich forme deine Gedanke und deine Gedanken, die formen deinen Handeln und dein Handeln formt dein Leben.

00:04:29: Das ist einfach so!

00:04:30: Und mit unserer Worte gehen wir da einfach den ersten Schritt.

00:04:35: Wenn du dich jetzt fragst was du eigentlich möchtest... Was passiert dann?

00:04:43: Eigentlich Eigentlich weiß ich da nicht, was ich will.

00:04:47: Also... Was will ich?

00:04:50: Die Schöne daran ist Du kannst diese Übung sofort umsetzen und du wirst auch sofort spätestens nach einem Tag merken wie oft du dich selber ausbremst Wie oft du eigentlich sagst Und Kannst das auch sofort ändern.

00:05:07: es wird jetzt sofort hundertprozentig.

00:05:09: Ich glaube ich sage auch noch eigentlich aber du wirscht dich auf jeden Fall Selber ertappe bei dem ich begrenze mich ständig, denn das eigentlich ist im Prinzip ein bisschen wie so eine Handbremse in deinem Leben.

00:05:24: Du bremst dich selber aus!

00:05:28: Es ist sozusagen eine sprachliche Handbämse und es relativiert, entschuldigt oder verschiebt Dinge die du eigentlich sagen willst und wie du eigentlich machen möchtest.

00:05:40: Und es zeigt ja auch auf, was du alles nicht geschafft hast.

00:05:43: also wenn du zum Beispiel sagst ich wollte eigentlich abnehmen dann sagst du auch Ich hab' net abgenommen, ich habe's net gemacht.

00:05:52: Also immer dieses Ja...ich begrenze mich!

00:05:56: Ich zeig mir was ich wieder nicht geschafft habe Wie schlecht ich eigentlich bin?

00:06:00: Und das ist einfach nicht gut für unseren Selbstwert.

00:06:03: Wir begrenzen uns dadurch immer wieder Ja, du siehst also eigentlich ist gar kein harmloses Füllwort sondern das hat echt Macht.

00:06:11: und unsere ganze Worte hin eigentlich.

00:06:14: Du merkst eigentlich unsere ganze Worte hin macht alles was wir sagen wird sich irgendwie auf uns oder unser Gegenüber auch wieder aus.

00:06:27: Also eigentlich ist das Wort, mit dem wir uns jeden Tag ein kleines bisschen kleiner machen und abheulich könnte man uns doch einfach auch jeden tag ein klein bisschen größer mache indem er weniger eigentlich sage.

00:06:38: Und wenn es im Offen auch nur eins zwei drei oder viermal ist.

00:06:42: Dadurch relativieren wir unsere Wünsche.

00:06:45: Wir entschuldigen unsere Meinung und verzeifeln an unserer Schönheit.

00:06:50: Wir schieben unsere Träume auf später und indem ihr das wegknipst wäre unsere Wünsche einfach klarer.

00:07:00: Wir hängen unsere Meinung, wir zweifeln nicht mehr an unserer Schönheit, wir stellen die nicht in Frage sondern wir wissen dass wir einzigartig sind und das es uns nur einmal gibt und unsere Träume verschiebern.

00:07:12: man nehme auf morgen denn wir wissen nie wie viel Zeit wir haben so blöd sich das auch hört!

00:07:17: Das ist einfach so.

00:07:19: und irgendwann glaube mal selbst was wir uns ständig erzählen.

00:07:23: und du hast die Wahl Ob du das eben mit Handbremse machst oder ob du sagst, die Handbrennze schalte ich jetzt aus.

00:07:30: Und... Ich gehe immer vom Besten aus!

00:07:33: Ich erwarte einfach auch immer das Beste und dieses eigentlich... Das brauche ich nicht.

00:07:39: Also hab' einfach den Mut des Wortes für einen Tag aus deinem Wortschatz zu streichen.

00:07:46: Es muss nicht perfekt sein, es muss nicht immer passieren.

00:07:49: Nur mal vielleicht für heute oder für die nächste ein zwei Stunden und beobacht, was passiert.

00:07:56: Vielleicht klingt der Stimme plötzlich klarer vielleicht wegen deiner Entscheidungen entschlossener?

00:08:02: Vielleicht fühlst du dich ein kleines bisschen mehr bei dir selbst und beginnst wieder dir selbst zu vertrauen an dich zu glauben.

00:08:11: Alles beginnt mit einem einzigen Wort das wir nicht mehr sagen.

00:08:15: im Prinzip ist es genauso Du weisch.

00:08:17: jede Veränderung beginnt Und auch die Entscheidung gegen.

00:08:22: eigentlich ist so ein kleiner Schritt, der eine Veränderung herbeiführen wird.

00:08:27: Sprich einfach aus wer du bist.

00:08:31: Weißt dieser Satz?

00:08:35: Sprich heute nicht darüber wer du eigentlich bist sondern sprich einfach Aus Wer Du Bist.

00:08:41: Das ist für mich das Entscheidende und manchmal ist es einfach so dass wir nicht so genau wissen werden.

00:08:47: wir sind was uns steht was uns gut tut Und dabei kann tatsächlich eine Farb- und Stilberatung dir Klarheit bringen.

00:08:55: Du wirst dich mit anderen Augen sehen, du wirst plötzlich sehen was alles möglich ist.

00:09:00: Dein eigentlich wird relativiert weil du dachtest ja bisher dir steht nur Schwarz und Grau und Beisch... ...und plötzlich geht er so viel mehr!

00:09:10: Und auch bei Schneide wirst du einen ganz andere Blick auf dein Körper werfen weil oft sind da Gewohnheiten die sich festgesetzt sind und uns immer das gleiche an kurze Röcke gehen nicht oder Röcke gehen generell nicht, Hose ist viel besser.

00:09:24: Ich habe viel zu dicke Beine.

00:09:26: ja eigentlich wird man schon gefallen.

00:09:29: Ja und vielleicht können wir das eigentlich einfach streichen und sagen es gefällt mir Und dann gucken wir mal was das mit dir macht.

00:09:36: Genau das Gleiche bei Make Up in ganz vielen Situationen wie du uff trittst weil ich sage dir aus Erfahrung deine Eigenwahrnehmung stimmt nie Also in den meisten Fällen nicht mit der Fremdwahrnehmung überein.

00:09:50: Ich nehme Menschen ganz anders da wahr, als du dich selber wahrnimmst und in die Regel ist es auch, dass sie sich viel positiver wahrnehmen.

00:09:57: Wir machen uns klein immer, immer wieder!

00:10:01: Wenn Du mehr über dieses Thema wirst, dann melde ich gerne bei mir.

00:10:04: Du findest in den Show-Notes meine ganze Kontaktdate, auch den link zum kostenlosen Erstgespräch.

00:10:10: Da hast Du gerne dich eintragen und ich melde mich innerhalb von acht oder vierzeig Stunden bei dir.

00:10:17: Und dann können wir uns einfach mal austauschen, was du dir wünschst, was zu dir vorstelligen, wie ich dich vielleicht unterstützen kann auf deiner Reise zu dir selbst deine Handbremse zu lösen und immer mehr du selbst so werden.

00:10:31: das ist eigentlich mein größtes Anliegen dass ja das Frau beginnt zur Strahlung nicht mehr unter der Schäfel zu stellen denn ich habe das jahrelang selbst gemacht und es macht so einen Unterschied, wenn du beginnst zu strahlen.

00:10:47: Und es ist einfach genauso.

00:10:49: Sprich nicht darüber wer du eigentlich gerne wärst sondern sprich endlich aus wer du bist denn du bist was ganz besonderes.

00:10:57: Du bist wertvoll!

00:10:58: Es gibt dich nur einmal du bist einzigartig.

00:11:01: in diesem Sinne wünsche ich dir eine wunderbare Woche und lasst dirs gut gehen.

00:11:06: bis dann liebe Grüße Scharnett.

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